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Name:
3byce (Robert75@gmx.de)
Datum:Do 24 Jan 2008 18:21:53 CET
Betreff:Perfektion
 

Perfektion lasse ich gern Meine Maxime sein. Als Forderung stehen aber Freiheit und Vielfältigkeit davor; Freiheit des Geistes und Vielfältigkeit des Lebens.

Wie Markus auch, meiner Meinung nach richtig, ausdrückt, ist Perfektion ein statischer Begriff, Wachstum eine dynamische Alternative. Wie aber lässt sich Wachstum als Alternative zu Perfektion ohne Definierungsmöglchkeit einer Richtung, eines Ziels halten?

Dass Zendoki darüber nachdenkt, wie Perfektion zu erreichen ist, macht ihn, meiner Meinung nach, sympatisch. Wie er das Erreichen welcher Perfektion auch immer definiert, lässt sich bei Kenntnis seiner Person bestimmt soziologisch erklären. Schön, dass wir im Chat sind: ansonsten gehörte das hier nicht hin.

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Name:
Zendoki (@lindner.vreden@freenet.de)
Datum:Do 20 Dez 2007 21:21:49 CET
Betreff:Perfektion
 

Eine Antwort zur Frage Perfektion meinerseits ist,bestrebte Perfektion hat eher einen Materiellen Charkter,es ist berechnender Natur weniger Philosophisch - naturell.

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Name:
Markus (fuer@gmx.ch)
Datum:Fr 30 Nov 2007 15:13:56 CET
Betreff:Perfektion
 

Es gibt eben nicht nur eine Naturwissenschaflichr Perfektion sondern auch eine Persönliche. Jedoch kann die und wird die nie erreicht werden. Das Kriterium ist Wachstum und nichr Perfektion. Wenn in deinen Leben Wachstum im Persönlichen passiert, wirst du denn Sinn des Lebens erkennen. Dies wird auch zu einem naturwissenschaftlichen Wachstum führen. Sprich du kreierst uns schaffst Neues. Die letzendliche Realität ist Unendlichkeit. Nie wierd es eine Ende haben und der Sinn des Lebens wird Wachstum sien. wenn du dies errecht hättest, wärst du statisch und tod. Das Leben hört nie auf wie auch das Universum.

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