Herzlich willkommen im Philosophischen Café von Sinnsuchen.de!

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Name:
Beluli Rini (Iliridianer@gmx.ch)
Datum:Mo 06 Jun 2016 16:51:40 CEST
Betreff:Der Sinn
 

Hi, zum den Sinn zu verstehen braucht es Zeit und geprägte(eigen Erfahrung ) Momente im Leben (Zeit).
Nur haben leider nicht alle die gleiche Chance (Zeit).
Aber die Zeit die man im Leben hat muss man in erster Linie sich selbst finden, gewisse werden geführt gewisse müssen es selber vorführen (Momente,Erfahrungen )wie in guten auch in schlechten Zeiten .
Der Sinn besteht nicht darin die anderen zu verstehen sonder sich selbst zu verstehen und kennenlernen mit der Zeit.
Der Sinn besteht darin das man Definition selbst definiert (in Zeit und Raum).

Das entscheidene im Leben (Zeit) ist einen Plan zu haben und mit Kopf denken und mit Herz entscheiden. Der Sinn auf ehrliche und wohlfühlende Art zu finden.

Der Sinn des Lebens besteht auf den Moment , Zeit , und Gefühl , das bestimmt die Bestimmung die man selber wählt.

Der Sinn ist gross umschrieben und doch alles in einem erklärt
Leben(=Zeit, Momente, Gefühle, liebe, Familie , selbst sein, weiterentwickeln ohne Ende)

Der Trick darin besteht den Sinn als Definition sich selber anderst definieren.


Ich genisse jede Sekunde , und habe Angst es zu verlieren , aber das ist das LEBEN,

Jam ilir dhe shpresoi t mbes ilir , pse jeten ekam t lir.


Beluli Rini , 09.11.1982 Kamm ich
Die Frage ist wan ich gehe aber letztendlich will ich in Frieden gehen wie ich gekommen bin...

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97


Name:
clem (clemtonic@icloud.com)
Datum:Fr 15 Jan 2016 22:55:31 CET
Betreff:verständnis
 

ich habe Thelogie und Philosophie immer als Versuch verstanden.ich bin wie viele vor mir in diesem Forum frustriert ob der Weiterentwicklung unserer Zivilisation.Ken Wilber ist eine herrausragende PersÏöhnlichkeit mit sehr zeitgemäsen Ansätzen .Ich persöhnlich bin ein grosser Adorno Fan.Ich bin aber auch ein Fan von Moses ,Buddha ,Jesus ,Mohammed und Ghandi .
All diese "Propheten haban uns versucht zu helfen.(vermutlicherweise gibt es noch mehr die es versucht heaben)
Grossen Respect ,als sie uns die Basis unserer heutigen Moral erschaffen haben .(Vergessen wir die Interpreten , die Millionen abgeschlachtet haben fûr einen Moment ! )
Ich bin der persöhnlichen Meinung ,dass es unsere Erziehung , unser Kulturkreis und unser Ûberlebensinstinkt ist ,der uns davon abhält objektive Entscheidungen zu treffen
Ich glaube das wir unsere Erziehung , unseren kulturellen Einfluss vollkommen unterschätzen.
Alles Wissen ,ob ich es lese ,ob ich es höre ,ob ich es sehe ,ist belegt ..
Objektivität ist ein wundervoller Traum.
Mir bleibt nichts anderes übrig , als mit Adorno jede Sekunde alles zu reflektieren
Und für mich zu überleben

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96


Name:
Profano (@lonni.schmidt@gmx.de)
Datum:Mo 30 Mär 2015 03:55:51 CEST
Betreff:Existenz
 

Wie kann es sein, dass sich so viele Menschen für so unglaublich wichtig halten? Wie koennen so viele Menschen zufrieden sein, wenn sie sich wenigstens über ihr auto, aussehen, geld oder andere materielle dinge profilieren und definieren koennen?! Denken die menschen heutzutage so wenig nach oder sind schon alle zu dem schluss gekommen, dass jeder und ich meine jeder von uns an sich voellig unwichtig, temporär und unbedeutend, bei allem was existiert, ist, und daher versuchen diesen fakt zu ueberdecken mit genannten materiellen werten? Man sagt ja dumme menschen seien gluecklicher das stimmt auch zu einem gewissen grad meiner meinung nach aber kann eine komplette gesellschaft von werbung, fernsehen und medien so manipuliert werden, dass kein mensch mehr seinen kopf einsetzt? Ich verzweifel, jeder fuehrt nur noch oberflaechlichen smalltalk, haelt seine probleme fuer das wichtigste auf der welt, begrenzt sich selbst auf seinen eigenen kleinen mikrokosmos und gibt sich zufrieden solange nur genug konsumierbare dinge vorhanden sind. Auch wenn ich nur ein winziger teil eines grossen und ganzen bin, moechte ich doch die wenige zeit etwas widmen, das etwas aendert und positiv dem zusammenleben der menschen beitraegt..das ist mein wunsch und die meine art zu ueberdecken, dass ich eigentlich alles fuer sinnlos halte. Wozu existieren wir, auch wenn ich erst achtzehn bin, frage ich mich schon seit laengerer zeit jeden tag, was ich tun kann, damit mein leben irgendwann mal m, vielleicht auch erst in spaeteren dekaden wertgeschaetzt wird fuer das, was ich getan habe. Geht euch das auch so? Ich kann das garnicht richtig in worte fassen, aber beim gedanken an alles, was existiert, andere planeten, universen, allein die idee der quantenmechanik..ich fuehle mich nutzlos und gleichzeitig steigt oft in mir die wut hoch, wenn ich in unserer gesellschaft sehe, wie intolerant und engstirnig die meisten menschen sind.

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95


Name:
unknown (mik.zimmer@me.com)
Datum:Sa 28 Jun 2014 21:47:07 CEST
Betreff:Wieso eigentlich?
 

Was treibt uns heutige Menschen an zu leben?
Viele leben mit Lügen ihr ganzes Leben lang, oder leben ohne Ehre. Sie setzten sich selbst keine Grenzen und machen dadurch ihr eigenes Leben nicht lebenswert. Ist es wirklich der Konsum der uns glücklich machen kann oder sollten wir durch selbst gesetzte Grenzen unser Leben in Bahnen lenken, die uns von anderen unterscheidet und man dadurch sein Leben lebt, und nicht das von Millionen von Anderen.

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94


Name:
A (kajubex@web.de)
Datum:Do 19 Jun 2014 05:49:58 CEST
Betreff:Beziehungen
 

Hallo zusammen,
heutzutage ist das fremdgehen normal, die Spielchen tricks und das spiel mit dem Feuer normal.
Heutzutage ist das Nachgeben des Verlangens in Ordnung.
Wenn fremdgegangen ist sehe ich nur Schuldzuweisungen und höre ständig die warum Frage.
Aber wenn man immer weiter bohrt, nach jeder Antwort warum fragt, landen wir nach 20- bei manchen auch 100 Sätzen bei der Geburt. Je nachdem wie ausgeprägt das leben vor der warum frage war.
Warum jemanden anklagen wenn je nach Sichtweise immer jemand anderes die schuld trägt?
Warum also an dem alten Weltbild einer Beziehung festhalten?
Wenn es kein altes Beziehungsmodell ist, was ist es stattdessen, etwa ein moralkodex der tief in unserer Seele verankert ist oder eine gewünschte und geordnete Richtlinie nach der jeder leben sollte wie in Fernseh-Romanzen?
Gibt es die Moral oder sind es Ketten der Gehirnwäsche die uns in Schach halten soll?
Wenn ja - sprechen wir hier über weit mehr als nur über ein Beziehungsmodell.

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93


Name:
D (meph15@outlook.de)
Datum:Sa 17 Mai 2014 23:48:22 CEST
Betreff:Zitronenflter
 

es ist Egal wo man sich aufhält, alles ist Natur.
ist man in der Schule, ist es das Geräusch lauter Kinder oder auch Lehrer.
ist man im Freibad oder in der Nähe davon so ist auch da ein unverkennbares geräusch festzustellen.
ist mann im Wald, so sind es die Tiere.
Der Specht Klopft auf dem Baum, die Bienen Summen, die Zitronenfalter setzen an zu Ihrem Pahrungstanz.
Die Natur ist überall wo unterschiedliche Individuen ihre eigenen Interessen verfolgen.
Somit währe auch eine Firma oder auch eine Vereinigung oder Staht als in sich geschlossenes System mit all seinen Facetten sowas wie Natur.
Daraus lässt sich schließen, dass dieser Planet im Gesamten ein gigantischer ist Organismus in dem Der Mensch sich vielleicht als sowas wie ein Hormon oder auch als Spermium des Planeten, als Führung mit der Bestimmung das Erbmaterial wozu nun alle Inividuen wie Tiere Menschen oder Pflanzen aber auch Wissen und Künste zählen, an andere Informationsträger wie zb andere Planeten zu transferieren.
denn nur so ist ein Nachhaltiges überleben des Organismus möglich Alternative: Kastration

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92


Name:
Levus (@tomtom.g-l@web.de)
Datum:Di 25 Mär 2014 20:26:09 CET
Betreff:Geld
 

Geld, alles dreht sich heute nur noch um Geld. Dabei ist doch die Frage, ob durch Geld nicht mehr Schaden als Nutzen hervorgerufen wird. Vieles wurde durch Geld und die Gier nach ihm zerstört. Man wird meist nicht wegen Taten angesehen, sondern nur wegen dem Vermögen. Ich würde sagen Geld schadet eher, als dass es nutzt.

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91


Name:
Kalliopi (@Pegasus.opladen@gmx.de)
Datum:Do 21 Nov 2013 00:24:00 CET
Betreff:Dynamik und Trägheit des Kapitalismus
 

Wo ist der Kapitalismus zu Hause?In der Gemeinschaft oder im Individuum?
Ab wann und warum will einer mehr als sein Mitmensch?Wo und warum erschöpfen sich sich die Möglichkeiten das zu erlangen?

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90


Name:
Lilablume123 (antoniabrandl@gmx.net)
Datum:Mi 06 Nov 2013 22:34:45 CET
Betreff:Etwas Philosophisches zum Thema : Darwins-Lehre / Rassenlehre / NS Ideologie
 

Hallo ihr Lieben,
ich bräuchte dringend Hilfe von Euch. Ich muss über die Darwins-Lehre/ Rassenlehre / NS Ideologie etwas Philosophisches schreiben. Leider habe ich keinen richtigen Anhaltspunkt. Kennt jemand von Euch einen Philosophen, der etwas dazu verfasst hat oder gibt es irgendwelche anderen Schriften darüber? Was kann ich so schreiben ? Ich hoffe unter Euch ist ein schlaues Köpfchen und kann mir etwas helfen.

LG :)

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89


Name:
Jalu (@ka7271-637@online.de)
Datum:Mo 17 Jun 2013 01:01:06 CEST
Betreff:Paranoia
 

Hallo, ich muss bis zum 22.06.13. einen philosophischen Essay und auch eine PowerPoint zum Thema Paranoia erstellen. Es müssen 2 philosophische Positionen zu dem Thema erarbeitet, wiedergegeben und kritisch beleuchtet werden..
dazu noch soll man Meinungen und Äußerungen von Philosophen mit hineinbringen, aber ich habe leider keine Ahnung welche verschiedenen Positionen es zum Thema Paranoia gibt und wer was darüber geäußert hat. Könntet ihr mir bitte helfen? Bei dem Essay weiß ich auch nicht weiter :(

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88


Name:
Johannes (gwentor.jo@web.de)
Datum:Mo 13 Mai 2013 23:00:58 CEST
Betreff:Wenn Gedanken schmerzen
 

Hallo,

ich weiß nicht ob Sie schon mal die Erfahrung gemacht haben, wenn sie nachgedacht haben und Ihnen aufgrund Ihrer Gedanken alles sinnlos vorkommt und sie plötzich die Augen aufreißen und wissen:
" Gott existiert nicht,wieso sollte eine höhere Macht vorhanden sein,die irgendetwas tut oder auch nicht?"
Haben Sie schon die Erfahrung gemacht und von weiter Ferne auf Ihr Leben gesehen und erkannt: " In weinger als 1000 Jahren ist nichts,aber auch gar nichts mehr von mir oder von meinen Überresten vorhanden. Und was sind schon 1000 Jahre? Wenn nicht mehr als ein Wimpernschlag der Zeit! "
Und am nächsten Tag gehen Sie wieder zur Arbeit oder so wie ich zur Schule, lebem im Alltag, reden wieder über Belanglosigkeiten, grinsen obwohl Sie es eigentlich nicht witzig finden und nur aus Sympathie oder besser aus Furcht vor Verlust der Sympathie mit Lachen?

Warum ich das alles frage?

Weil ich gern wissen möchte ob es noch Andere Individuen mit den selben beispielhaften plagenden Gedankengut wie dem Meinen gibt und wie Sie damit leben.
Primär suche ich nur Jemanden der wirklich e i g e n s t ä n d i g denkt und nicht schon lange tot ist !

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87


Name:
Sebastian (Sebastian-theel@gmx.de)
Datum:Sa 16 Mär 2013 14:30:17 CET
Betreff:Verpflichtungen einer Intelektuell hochentwikelten Rasse
 

Behauptung: Der Mensch passt sich nicht länger der Natur an, sondern schneidet sie sich seinen Bedürfnissen zu.
Frage: Welche Verpflichtungen gehen damit einher, und in wie weit werden diese von der heutigen Gesellschaft erfüllt?

Meiner Meinung nach ist die wichtigste Verpflichtung der Menschheit, ihre "Überlegenheit" (ungeschickt gewähltes Wort) der Natur in sinnvolle Bahnen zu lenken, welche rational begründet werden können.

Alle einschneidenden Aktionen (Der verbrauch Fossiler Rohstoffe/das Stauen und Umleiten von Flußläufen/das gezielte Züchten von Tieren etc.) sollten zu einem Ziel führen - in der vergangenheit lag das Ziel auf der Hand: Überleben.

Ich behaupte allerdings, dass wir dieses Ziel größtenteils bereits erreicht haben, und nun im Grunde nurnoch der Habgier frönen.

Der Fortschritt (Forschung in Medizin/Technik/Astronomie etc.) wird nur von wenigen "betrieben", und verbraucht im gegensatz zu den aufgewendeten Ressourcen für Luxusgüter und Machtausweitung nur einen Bruchteil dieser.

Der Gedanke, dass eine Gattung mit solch intelektuellen Fähigkeiten wie der Mensch auf der Stelle tritt, und keine höheren ambitionen als Bequemlichkeit mehr hat ist ehrlich Gesagt recht ernüchternd, wenn nicht gar Deprimierend.

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86


Name:
Andre (andre.rowing@web.de)
Datum:Mi 06 Mär 2013 17:21:34 CET
Betreff:kosmologischer Gottesbeweis nach Swinburne
 

Warum besteht die Notwendigkeit die Existenz Gottes zu beweisen bzw. von einer Existenz Gottes auszugehen? Inwiefern würde uns die Existenz Gottes als Begründung weiterhelfen, wobei sein Schaffen als übergeordnete Größe sich rational nicht erklären lässt. Swinburnes Argumentation halte ich für schwierig. Die Wahrscheinlichkeit einer Existenz Gottes legitimiert doch noch nichts. Was sollte bei der Aufarbeitung dieser Problematik beachtet werden im Hinblich auf Theisten und Atheisten? In der Hoffnung auf Antworten verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Andre

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85


Name:
Studentphil (@nick@schaefer-bl.de)
Datum:Do 17 Mai 2012 21:55:23 CEST
Betreff:Philosophischer Ort
 

Hallo,
Ich muss zum Thema Philosophischer Ort ein Essay schreiben und wollt mal fragen was für euch ein Philosophischer Ort ist und ob vielleicht jemand ein paar Tips für mich hat.
Danke im Voraus....

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84


Name:
Walter Brandt (brandt.w@freenet.de)
Datum:Fr 04 Mai 2012 14:11:52 CEST
Betreff:Warum philosophisches Denken/Kommunizieren ?
 

Könnte ja sein, dass Unsinn zwar Spass macht, auf Dauer allerdings sowas wie Leere hervorruft, dann dieses Suchen, viell. auch `ne innere Sehn-Sucht nach "Sinn". Vernunft + zweckrationales Denken/Handeln, diese Strategien beleben die rationalen Sinne des Hirns, rufen im Lustzentrum gewisse gesteigerte Empfindungen hervor, sind/bleiben im "aber" Kern `ne spassfaktorielle Angelegenheit. Emotional trägt ein solches Agieren kaum, bzw. irgendwann garnicht mehr, Mensch rutscht ins Bodenlose, schafft selbst/gebiert selbst (die altbekannten) Ungeheuer der Vernunft, begegnet diesen in seinen/ihren außenweltlichen Bezügen.

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83


Name:
Albert Schweitzer (albert.schweitzer@no-email.com)
Datum:So 22 Apr 2012 10:21:45 CEST
Betreff:Der Sinn des Lebens
 

Der Sinn des Lebens besteht darin, Probleme zu lösen, für die man noch nicht mal verantwortlich ist.

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82


Name:
Gerhard (oberpichler.gerhard@drei.at)
Datum:Fr 06 Apr 2012 11:51:37 CEST
Betreff:Glück
 

Ist es sinnvoll in der Schule das Fach "Glück" zu Unterrichen?
Wenn "Ja", mit welchen Unterrichts Material sollte der Unterricht erteilt werden, wo wir doch gar nicht wissen wie Glück genau definiert wird.
Oder sollten wir es doch nur als Freigegenstand anbieten.

Was ist eure Meinung dazu?

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81


Name:
Helge (andre_ww@gmx.net)
Datum:Mi 28 Mär 2012 21:50:03 CEST
Betreff:Hartz-IV-Empfänger - der Höhepunkt der menschlichen Entwicklung?
 

Guten Tag,

obwohl ich vermute, dass hier alles sachlich besprochen werden kann, möchte ich doch etwas zuvor festhalten:
Ich bin nicht arbeitslos und beziehe kein ALG II oder Sozialhilfe - aber zugegebenermaßen den Bafög-

Mindestsatz,
um eine Berufsausbildung finanzieren zu können. Falls noch Fragen zu meiner Person aufkommen, immer gern,

sofern mit kühlem Kopf verfasst.

Thema:

Der Mensch will bewusst überleben (Depressive, geistig Behinderte und Menschen unter Substanzeneinfluss

ausgenommen). Ich gehe davon aus, dass menschengegebene Bedürfnisse den Überlebenswillen "nähren"
(Bezugspunkt: alle fünf Stufen der Maslowschen Bedürfnispyramide).
Was muss er dafür tun?

Vor wenigen Jahrhundert/-tausenden jagte er als Mann noch dafür Tiere, die Frau sammelte meist pflanzliche

Ernährungsbestandteile. Geschlafen wurde in einer warmen Unterkunft (Höhle, selbsterrichtete Hütte, Zelt aus

Fell, ...). Viele Kinder zu haben war meist ein Symbol der "ehrbaren Fruchtbarkeit", viel zu jagen stärkte ebenso

das Ansehen inner- und außerhalb der Sippe. Man sah im Erhalt des eigenen Stammes und dem Einklang mit

der Natur den Sinn und das beste Ziel im Leben.

Der Mensch wurde zunehmend zivilisierter (d.h. hinsichtlich seiner Lebensstandards abstrakter zur Natur, aber

dafür meist angenehmer). An den bisherigen Bedürfnissen änderte sich nicht viel, nur der "Zeitgeist" und die

materielle Ausstattung änderten sich; simpler gesagt: Alles wurde einfacher, aber der Mensch hatte es immer

noch relativ schwer.

Springen wir in die letzten Jahrhunderte bis heute: Plötzlich wurde es wenigen, meist als intellektuell

bezeichneten
Menschen sehr wichtig, dass Menschen sich gegenseitig als gleichwertig und -berechtigt sehen und

anerkennen, einfach "weil es auch Menschen wie du und ich" sind; dementsprechend müsse man sich

gegenseitig moralisch und materiell unterstützen. Zugegebenermaßen, diese Forderung war häufig nur

aufgeschriebenes, theoretisches Wunschdenken im Vergleich zur faktischen Geschichte, aber trug letztendlich

viele "Früchte".
--%3E ein spezielles Beispiel für Deutschland:

In Deutschland muss man keine Angst haben, an Hunger zu sterben oder sich nicht regelmäßig waschen zu

können oder obdachlos zu sein,
wenn man arbeitslos wird und damit bald kein Geld mehr hat, denn es existiert eine staatliche Hilfe:

Arbeitslosengeld, speziell Hartz IV (alias ALG II).
Dieses ermöglicht, dass man mit wenigem, aber "immerhin, überhaupt" bereitgestelltem Geld täglich,

monatlich, oft auch jahrelang durchs Leben kommt.
Sähe man es so, dass Hartz-IV-Empfänger trotz momentaner Nicht-Tätigkeit überleben, dann haben diese

Menschen
doch ein paradiesnahes Ziel erreicht: Frei vom Zwang der Arbeit und damit den ganzen Tag für sich.

Diese sehr simple Denkweise wirft als Folge einige Fragen auf. Spontan kommen mir folgende in den Sinn:
Warum "hassen" viele Leute, die mit ihrem Geld diese Hilfe unterstützen (müssen, sind ja Steuern), die H4-

Empfänger? Warum seien es "Parasiten" und keine "Glückspilze", die man beneiden sollte?
Warum ist ein H4-Empfänger trotzdem oft unglücklich über seine Situation? Warum macht er trotzdem

anstrengende oder depressiv wirkende Dinge wie neue Bewerbungen schreiben (anstrengend) oder ewig lange

Fernsehen oder von Reichtum/"gutbürgelichen" Verhätnissen träumen (Depressivum)?
Warum fühlen sich so viele erst durch Arbeit als in die Gesellschaft integriert?
Was ist das Tolle an materiellen, nicht unbedingt überlebenswichtigen Dingen, dass man für sie arbeitet, damit

man sie hat? Warum tut ein Vernunft so etwas Irrationales?

Ist Hartz IV streng genommen nicht das Endergebnis davon, als die ersten als Menschen geltenden Wesen den

Wunsch hatten, dass ihr Überleben auch ohne Todesrisiken gesichert ist?

Ganz einfache Fragestellung: Was sagt ihr dazu?

Guten Tag

Helge

PS: Ich weiß, dass ich provoziere - seid nicht kopflos und fallt darauf vielleicht im Affekt rein.

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80


Name:
Helge (andre_ww@gmx.net)
Datum:Mi 18 Jan 2012 22:06:11 CET
Betreff:Warum heute noch Philosophie, wenn sie sich so selten mit der 'Realität' einig ist?
 

Guten Abend,

Ein paar negativ-kritische Aussagen über Philosophie aus (heutiger?) Zeit (im Alltags-Jargon):

"Philosophie ist die Wissenschaft der weltfremden Menschen.
Wer den ganzen Tag nur philosophiert, ist faul und trägt nichts zum gesellschaftlichen Bestehen bei.
Nur Depressive und esoterische Spinner denken über den Sinn des Lebens nach.
Philosophen sind sowas wie Faschisten - die wollen, dass alle genau ihre eigene Ansicht übernehmen.
Philosophen sind so "hintenrum" - die stellen tolle Theorien auf, aber sind selbst oft das Gegenteil von dem Ideal, was sie propagieren.
Auch Philosophen denken auch nur ans eigene Überleben, ihr naives 'Gedenke' und Geschreibsel ist nur meist erfolgloser Versuch des Broterwerbs; etwas tatsächlich anders zu machen, liegt ihnen meist fern.
Weltbewegende Philosophen gibt es seit der Antike eh nicht mehr; die sind manchmal noch für ihre Ideale gestorben. Alles danach ist Nachgeplapper oder nur engstirniges Gelaber, zu dem die jeweiligen Philosophen selbst nicht wirklich stehen; wenn da einer dafür gestorben ist, dann aus Unüberlegtheit und Wagemut."

Pro? Contra?

Warum ist der Philosoph oft solch eine Randfigur im gesellschaftlichen Gefüge? Hat er sich selbst da hineinmanövriert?
Warum werden heute immer noch neu verfasste moralische und philosophische Medien veröffentlicht? Hat die Gesellschaft nicht schon ein breites Angebot der letzten Jahrtausende zur Verfügung, was letztendlich doch wieder nur für Insider-Kreise zugänglich ist?

Lassen wir das mal zur Diskussion offen stehen. Ich präzisiere mich auf Anfrage gerne.

Helge

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79


Name:
manfredo02 (@manfred@email.de)
Datum:Mo 12 Dez 2011 12:44:20 CET
Betreff:der sinn des lebens
 

das leben ist wie die luft in einer papiertüte die man zum knallen bringt danach ist die luft zwar weg aber irgrntwie nicht wirklich ist doch eh wurscht was aus uns wird sagte das schwein

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78


Name:
Helge (andre_ww@gmx.net)
Datum:Di 02 Aug 2011 13:41:45 CEST
Betreff:Sprache ist kein Mittel der rationalen Verständigung
 

Guten Tag, alle zusammen,

nach meinem Wissensstand soll die wissenschaftlich korrekte Definition eines Begriffes nicht durch den Begriff selbst erfolgen; als Beispiel zwei spontane Definitionen von "Ich":


richtig (?): Ich bin der, den du gestern auf dem Feld gesehen hast.
falsch (?): Ich bin der, der ich bin (über diesen Satz möchte ich bitte nicht im religiösen Sinne diskutieren).

Definieren soll also immer mit anderen Begriffen erfolgen.

Nun fällt mir aber eines auf: Wenn ich über die Defintion(en) von Sprache/Sprechen/Kommunikation nachdenke, so nutze ich ebenso die Sprache in ihrer schriftlichen, gesprochenen und gedachten Form.

Wie kann "Sprache" dann logisch definiert werden, wenn ich nur das Mittel zur Verfügung stehen habe, mit dem nur eine "unlogische" Definition hervorgebracht werden kann, nämlich die Sprache selbst?

Spinnt man die daraus folgende Hypothese "Sprechen über Sprache ist unlogisch" weiter, so kommt man doch unweigerlich auch zum Schluss, dass alles Wissenschaftliche, was mit Sprache verbunden ist - also z.B. jegliche Art von wissenschaftlicher Definition, jegliche Erklärung von logischen Zusammenhängen - ebenso nicht legitim sein dürfte.

Credo: Der Mensch kann durch die Sprache kein rationales Wesen sein/werden, Sprache ist damit kein Mittel der rationalen Verständigung.

Was meint ihr dazu? Habe ich Schwachstellen in meiner Gedankenfolge, wo liege ich vielleicht richtig, welche Philosophen/Wissenschaftler/... haben sich mit dieser Frage eventuell schon ernsthaft auseinandergesetzt?

Einen schönen Nachmittag
Helge

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77


Name:
marion (marronne@web.de)
Datum:Di 05 Jul 2011 09:24:06 CEST
Betreff:Sinn des Lebens
 

Guten Morgen

ich bin neu hier und las gerade ein paar Einträge nur. Ich denke das Leben hat einen Sinn. Und es ist der Sinn des Lebens heraus zu finden was nun der Sinn des Lebens ist. Grundsätzlich gesagt besteht der Sinn im Lieben. Die Liebe zum Ganzen und die Liebe zum einzelenen Ding. Denn nur so kann ein Fortbestehen des Ganzen gewährleistet werden. Dennoch bleibt die Liebe individuell, soll heißen facettenreich und niemals langweilig. Man hört ja oft den Satz "Wenn alles gut wäre, wäre es langweilig." Stimmt nicht. Es wird immer Missverständnisse geben. Doch es ist die Frage, wie gehe ich in eine Diskussion hinein. Liebend oder machtstrebend. tit for tat. Ungefähr übersetzt: Wie Du mir, so ich Dir. Jedoch immer mit Vertrauensvorschuss, sprich positver Haltung.

so long marion

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76


Name:
hoch30 (hoch30@gmx.de)
Datum:So 19 Jun 2011 04:03:39 CEST
Betreff:Sinn des Lebens!
 

Moin,

"muss"das Leben einen Sinn haben?Ich denke der Sinn des Lebens ist es,zu erkennen
das es keine Sinn hat.Es muss ja auch keinen Sinn haben,wir müssen uns nur beschäftigen.
a--%3Eb--%3Ec--%3Ed--%3Ee--%3EFriedhof.
Wenn die Menschen vom Sinn des Lebens sprechen,sprechen sie doch immer von "ihrem" Leben,oder dem Leben anderer Menschen.
Wir sind nur schlaue Tiere die aussehen wie Menschen und Häuser bauen anstatt Höhlen.
Geld/Macht--%3EBeute/Fressen
Ich denke nicht das der Urknall,wenns den gibt,an den Sinn des Lebens gedacht hat.
Den haben wir uns schön selber ausgedacht(Sinn).Wenn man über den Sinn des Lebens diskutiert mus man doch viel früher ansetzen.
Erst wenn man weiss woher das Leben kommt,ergibt es einen Sinn,oder??
War es "ich nenn es mal Gott"??Oder war es vielleicht"Staub"??
Das Leben ist der Sinn!!!!!!!
Aber Sinn des Lebens und Obi Wan sind andere Geschichten.
Lichtschwertkombi-links-rechts-tot!

Mfg










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75


Name:
steffi_p (Prejudice_321@web.de)
Datum:Do 09 Jun 2011 19:14:40 CEST
Betreff:Meine Meinung:
 

Ich denke der Sinn des Lebens besteht darin, sich seinen konflikten und Problemen zu stellen,die einem immer wieder in irgendeiner Form begegnen.Bis das Problem gelöst ist(Karma).Ich glaube an Karma.
Sogar Wissenschaftler sind der Meinung, dass es ein Jenseits geben müsste,wenn wir im Diesseits leben.Oder leben wir vielleicht gerade im Jenseits?Das würde doch die Wiedergeburt bestätigen.Trotzdem bin ich Christ.vielleicht komm ich dann gleich in den "Himmel" bevor ich nochmal auf der Erde wiedergeboren werde ;P

ich freue mich über feedbacks!lg dagelassen...

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74


Name:
imax (metrop@gmx.at)
Datum:So 15 Mai 2011 21:17:03 CEST
Betreff:sinn
 

hi leute,

zuerst mal finde ich es toll das sich menschen online öffnen.. gehört auch mut dazu....

weiters muss ich sagen das viele beitrage auf dieser seite sehr tiefgreifend sind und es dem einen oder anderen ziemlich schwer fällt damit umzugehen. auch denen die es verfasst haben.....

ich weiß wir fühlen alle gleich!!! jeder etwas mehr das eine, als der andere...

es gibt nur einen sinn der gilt für alle....

wir müssen das "Leben" geniesen.

wir haben es "alle" ohne ausnahme nicht leicht.. wir kämpfen gegen unser ich.

es gibt viele "Menschen" denen ihr Ich zu stark ist und sie können nicht anders.

gerne sage ich dazu, schlechte menschen.

Leider funkt das nicht so leicht... den jeder von uns hat eine andere sichtweise und möchte nur
sein Ich schützen..

das wichtigste für jeden selbst ist es ehrlich zu sein.... mit sich selbst, mit anderen, mit der welt.
wir haben alle mit unseren lasten zu kämpfen. aber es sollte kein kampf sein...
unser hirn ist nicht für negatives geschaffen...

leider gibt es menschen die viel schmerz erleben und aus dieser angst andere verletzen..

diese menschen brauchen hilfe.

wir müssen alle zusammen. sonst klappt nichts. gier, geiz usw ist fürn arsch ob ihrs glaubt oder nicht.

ps.: das denken ist auch nicht dafür da sich zu schaden... wenn ihr es macht dann sollte es positiv sein sonst lasst es besser. reinkommen ist easy raus aber nicht. (gibt nichts zum rauskommen aber viele reden sich das beim denken ein)

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73


Name:
Zunt (zunt@googlemail.com)
Datum:Sa 07 Mai 2011 19:16:08 CEST
Betreff:Es sollte von den Behörden unbürokratische Hilfe geleistet werden
 

Der Grundsatz " im Zweifel für das Leben" weicht immer mehr einer seit 1933 existierenden dubiosen Tötungsmaschinerie, die mit unwahren Behauptungen oft gar nicht den Tatsachen entsprechen. Anstelle der Bedeutung des Lebens treten unwichtige Banalitäten, die geradezu pedantisch verfolgt werden in den Vordergrund.
Siehe auch hierzu den Artikel: "Das Banale ist das Böse": http://www.freitag.de/kultur/0414-moerderportraets. Die Menschen sollten sich von diesen Gedanken innerlich lösen. Wichtig muss sein, dass jemand gesund wird und weniger eine vermeintlich anderweitige Sache. Der Mensch ist keine Maschine oder Automat. Es wird darüber hinaus keine unbürokratische Hilfe geleistet. Allerdings betreiben einige andere Länder ebenfalls so etwas wie "Entmietung".
"Der Abbau der Bürokratie ist besonders für Unternehmen von großer Bedeutung.
Wir müssen vorallem die unheilvollen Innovationshemnisse wie Bürokratie und Überregulierung beseitigen. Sie ersticken oft jeden neuen Ansatz." (Hundt, 2010)

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Name:
Weedn (neo.sephiroth@gmx.de)
Datum:Fr 17 Sep 2010 11:45:29 CEST
Betreff:Es gibt keinen Sinn
 

Das Leben hat keinen, und es gibt keinen Objektiven Sinn.
Man kann seinem eigenen Leben einen eigenen "Sinnesstempel" aufdrücken und danach Leben.
Außer man sieht als "Sinn des Leben" das Wort "Leben" im Natur / Evolution Sinne.
So wäre der "Sinn" wohl Fortpflanzung um die eigenen Gene weiter zu geben zum Zwecke des "Überleben".

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Name:
Marcus Woelbing (marcuswoelbing@aol.com)
Datum:So 15 Aug 2010 16:26:14 CEST
Betreff:Der Sinn des Lebens und der Sinn des Verstehens
 

Ich habe mich mit dem Sinn des Lebens beschäftigt, auf den es allerlei Antworten zu geben scheint. Dann kam mir in den Sinn, dass der Sinn des Lebens eine allgemeingültige Antwort sein müsste, die auf Menschen zutrifft die gläubig sind und auf die Menschen, die z.B. nur an die Evolution glauben. Dann kam mir noch in den Sinn, was der Sinn des Verstehens eigentlich ist.
- Relativ wird es erst dann, wenn Menschen anfangen den Anfang zu suchen, da weder Gott bewiesen werden kann, noch kann die Evolution dahingehend bewiesen werden, dass man als Beweis sehen kann, wie aus einem Einzeller ein Mensch wird. -

Der Sinn des Lebens:
Der Sinn des Lebens, ist im Leben das Leben zu leben. (Ausführlich: Der Sinn des Lebens, ist während der Menschheitsgeschichte mit seinem Leben beizuwohnen.)

Der Sinn des Verstehens:
Der Sinn des Verstehens, ist der Wegbegleiter der Menschen, um im Leben das Leben leben zu leben bzw. leben zu können.

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70


Name:
Affe (b22489@googlemail.com)
Datum:Sa 30 Jan 2010 21:18:32 CET
Betreff:Planet der Affen
 

Hallo Leute ich bin neu hier im Forum - Bin zu der Erkenntnis gekommen dass ich auf dem Planeten der Affenmenschen gelandet (geboren) bin - Sie, die Affenmenschen sind von grosser Gestalt, nicht alzu sehr behaart und nennen sich Menschen. Sie vergessen bzw. wollen es nicht wahrhaben das ihre Abstammung von den Affen ist. Sie haben da eine goettliche Abstammungsgeschichte an die sie Glauben. Ach ja der Glaube - der Affenmensch glaubt an so vieles - statt er sich mal auf die geistigen Fuesse stellt und sagt ich weiss das der Glaube nichts bringt. Reinstes Nirwana. Ach so noch dass, der Affenmensch agiert wie ein Tier (Kriege, Mord %26 Totschlag)- Ist doch ganz normal !! Der Affenmensch ist halt ein Tier - wird von niedrigen Beweggruenden regiert und ist halt kein Mensch. Basic - erkenne das Du auch ein Tier (Affenmensch) bist. Dann kannst Du dich zu einem Menschen entwickeln. Dann biste Gott. Oberstes Level hier auf diesem Planeten.

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69


Name:
Gregor Nottebom (kontakt@sinnsuchen.de)
Datum:Do 29 Okt 2009 11:27:42 CET
Betreff:DAS FORUM IST WIEDER GEöFFNET
 

DAS FORUM IST WIEDER GEöFFNET

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68


Name:
Markus (diablo-berlin@web.de)
Datum:Di 21 Okt 2008 18:25:20 CEST
Betreff:Ist die Welt anfangslos?
 

Ein subjektiver Zufall ist ein scheinbarer Zufall, der für einen Beobachter nur zufällig wirkt, weil er den kausalen Hintergrund nicht kennt.Ein objektiver Zufall ist hingegen ein echter Zufall und somit ein akausales Ereignis.Hätte die Welt einen Anfang, so müsste sie aus einem objektiven Zufall entstanden sein, denn die erste Ursache entsteht aus keiner Ursache (sonst wäre es ja nicht der Anfang).Somit würde auch Gott wegfallen.Wenn es aber keinen objektiven Zufall gibt, so müsste die Welt doch anfangslos sein, oder nicht? Nach dieser Theorie wäre Gott überflüssig.

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67


Name:
Barry Lyndon (@Lappen7777@gmx.de)
Datum:Mo 20 Okt 2008 23:33:03 CEST
Betreff:Heimkehr der Menschheit oder auch "Erleuchtung"
 

So viele Worte in diesem Forum und letztendlich stehen wir noch am Anfang.
Ich bin interessiert an eurer persönlichen "Erleuchtung". Wie sieht sie aus,riecht sie, schmeckt sie..? Ist es das "Sein" als einfacher Mensch, oder hat uns das Universum einen Streich gespielt und uns in eine materielle Welt "verkrüppelt" ausgesetzt?

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66


Name:
Markus (diablo-berlin@web.de)
Datum:Sa 18 Okt 2008 13:58:59 CEST
Betreff:Wie frei ist mein Wille wirklich?
 

Wenn alles dem Kausalitätsprinzip unterliegt, müsste dann nicht mein ganze Denken und Handeln determiniert sein? Oder habe ich einen Entscheidungsspielraum? Aber was ist die Ursache für meine Entscheidung? Der Wille? Aber was ist dann wiederum die Ursache für die Willensbildung? Hätte ich mich bei einer gleichen Ausgangssituation auch anders entscheiden können? Ist meine Zukunft vorherbestimmt, oder nicht? Hätte mein Wille keine Ursache so wäre er doch objektiv zufällig und somit garnicht mein Wille.Hat sich die Materie durch die Evolution soweit selbst organisiert, dass Bewusstsein entstand, welches einen Entscheidungsspielraum besitzt und somit nicht komplett dem "Dominoeffekt" unterliegt? Dann wäre die Zukunft nicht schon geschrieben.

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65


Name:
Markus (diablo-berlin@web.de)
Datum:Sa 11 Okt 2008 20:21:28 CEST
Betreff:Die Existenz der objektiven Realität
 

Die subjektive Realität ist die wahrgenommene Welt.Und die objektive Realität ist die außerhalb der Wahrnehmung existierende Wirklichkeit.Alles was außerhalb der Wahrnehmung existiert ist objektiv real.Doch in wie weit stimmt die subjektive Realität mit der objektiven Realität überein, bzw. existiert die objektive Realität überhaupt? Sind vielleicht alles nur Empfindungskomplexe? Bin ich der einzige, welcher existiert? Aber müsste ich nicht objektiv real sein, wenn ich empfinde?

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64


Name:
üni (maggie353@web.de)
Datum:Fr 10 Okt 2008 12:55:43 CEST
Betreff:kant
 

hausarbeiten.de ist schwierig und wikipedia will kein prof auf deiner literaturliste sehen. du solltest dir mal für deine erste semesterarbeit ein wenig sekundärliteratur besorgen. jede bib hat da was zu kant...gliedern kann man ihn wirklich nicht gut. aber da kannst du sicher der sek-literatur folgen. die setzen relativ gute schwerpunkte in den entsprechenden themenbereichen.
internetrecherche ist an unis echt nicht gern gesehen..das würde ich weiträumig umfahren!!

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63


Name:
ida (velvetnova@web.de)
Datum:Fr 18 Jul 2008 16:25:08 CEST
Betreff:philosophie
 

hi-
ich habe mit dem philo-studium angefangen und muss nun eine Hausarbeit zum Thema "Der Begriff der Pflicht bei Kant" schreiben- und bin am durchdrehen,weil es schon bei der Gliederung scheitert- ich weiß weder mit was ich anfangen soll noch in wieweit ich " den guten Willen" oder den Begriff der "Achtung" einbringen kann bzw soll?
Vielleicht hast du als Kant-experte einen Rat oder zufällig eine Hausarbeit darüber oder einen Ansatz wie ich die Gliederung aufbauen kann, ich hab schon überall im internet gegoogelt- und finde nichts - sind entweder seiten wie hausarbeiten.de- die dann eher den kategorischen Imperativ zum Thema haben und nicht den Pflichtbegriff- also , wenn du etwas weisst wäre ich sehr sehr dankbar.

grüße Ida

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62


Name:
Leo (pall_mall1@gmx.net)
Datum:Fr 25 Apr 2008 01:24:06 CEST
Betreff:FRAGE???
 

hey, ich glaub die frage wurde ungefähr schon mal so gestellt aber ich wollt einfach mal wissen was ihr unter dem heiligen augenblick, dem hier und jetzt und unter der puren exsistenz versteht ( was so ungefähr das gleiche ist^^)??????? wäre nett wenn ihr antworten würdet ^^

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61


Name:
lola (jenna@hotmail.com)
Datum:Mi 09 Apr 2008 12:19:01 CEST
Betreff:awjPRSXzTUw
 

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60


Name:
Gregor Nottebom (kontakt@sinnsuchen.de)
Datum:Mo 07 Apr 2008 23:57:16 CEST
Betreff:Das Philosophische Café wird ab jetzt moderiert.
 

Liebe Philosophen, liebe Philosophinnen,

nach vielen Jahren ohne nennenswerte Störungen, haben sich in den letzten Wochen unakzeptable Eintragungen gehäuft. Neben nationalsozialistischer Propaganda, kam es auch zu Werbelinks auf dubiose Sex-Webseiten, sowie zu persönlichen Beleidigungen einzelner User. Da ich regelmäßig, mehrmals täglich einen Blick ins Forum werfe, konnte ich hoffentlich alle derartigen Beiträge löschen, bevor sie Anstoss erregen.

Um dieser Art Beiträge vorzugreifen, wird das Philosophische Café von nun an moderiert. Das bedeutet, dass Eintragungen zuerst vom Administrator freigeschaltet werden, bevor sie erscheinen.

Die Freischaltung erfolgt zügig - jeder der vielen seriösen Besucher des Philosophischen Cafés darf selbstverständlich in gewohnter Weise frei seine Gedanken zu jedem Thema und auf jede Weise äußern.

Beste Grüße,

Euer

Gregor Nottebom

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59


Name:
liz (liza_w@web.de)
Datum:Di 18 Mär 2008 15:30:05 CET
Betreff:projekt
 

hallo leute...
ich habe das anliegen, einen artikel in unserer schülerzeitung zu verfassen. dieser soll die frage: "war nietzsche rassistisch mit seiner ideologie vom übermenschen?" mit verschiedenen meinungen in multiperspektivischer form "beantworten".
wäre sehr, sehr freundlich von euch, wenn ihr dazu beitragen könntet. es ist schon ziemlich wichtig. danke!
lg, liz

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58


Name:
rene (@rene.schneebeli@hispeed.ch)
Datum:So 09 Mär 2008 19:08:00 CET
Betreff:hoffnung und wissen
 

hallo

ich suche hinweise zu literatur und denkern zu folgendem thema:

immer wieder erlebe ich im alltag, dass hoffnung und wissen in einem latenten spannungsfeld stehen. lässt man für hoffnung das synonym glauben zu, so bin ich wohl bei einem alten philisophischen problem angelangt. als philosophisch fast unbelesener interessiert mich dieses thema immer wieder und ich suche nach dessen einordnung im philosophischen kontext. welcher denker(strömung) hat sich mit dem thema vertieft auseunander gesetzt? gibt es literaturtipps?

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57


Name:
hans68 (hans68@eunet.at)
Datum:Di 05 Feb 2008 15:31:20 CET
Betreff:ankündigung diskussions-mailingliste
 

hallo,

falls es unter euch leute gibt, die an Spinoza und Spinozismus interessiert sind - ich versuche gerade ein forum aufzubauen
unter:
http://de.groups.yahoo.com/group/Spinoza-de/

einschreiben und/oder beiträge veröffentlichen!
lg
hans

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56


Name:
Glenn (nachricht4u@freenet.de)
Datum:Di 23 Okt 2007 01:14:15 CEST
Betreff:Perfektion
 

ich habe mir schon mein leben lang gedanken über die wichtigsten und nicht beantwortbaren fragen des leben gestellt und immer wieder komme ich auf ein grundwort was einiges begründet oder eine grundlage dafür bildet "PERFEKTION". wir sind alle auf der suche der perfektion das wurde meiner meinung nach auch mit der suche nach dem heiligengrall gemeint und zieht sich mit endlosen methap. weiter. Der sinn des lebens zb warum machen wir uns über sowas gedanken weil wir es perfekt machen wollen. warum suchen wir nach unserer grossen liebe um uns zu vervollständigen. das ist jetzt mal nen gedanken gang der sich leicht wiederlegen und ausbauen lässt bis ins unendliche und zu einer super diskussion einlädt ich hoffe es werden sich viele anschliessen.

lasst uns drauf los schreiben.

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55


Name:
vers@ratte (lewczycki@versanet.de)
Datum:Mo 22 Okt 2007 02:51:30 CEST
Betreff:freiheit
 

was soll man von freiheit denken, wenn sich schon die erklärung im lexikon wiederspricht. kurzgesagt:freiheit ist für jeden was anderes

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54


Name:
Janina (eyeyanina@yahoo.de)
Datum:Do 06 Sep 2007 12:58:01 CEST
Betreff:Freiheit
 

Was ist die Definition von Freiheit?

Def.:%3E%3Efreiheit wird in der regel verstanden als individuelle möglichkeit, ohne zwang zwischen verschiedenen handlungsmöglichkeiten auszuwählen und entscheiden zu können.

Ich frag mich, ob Freiheit bedeutet, dass man zwischen verschiedenen Möglichkeiten auswählen kann. Ich finde, allein in Möglichkeiten beschränkt zu sein, ist schon keine Freiheit mehr.
Toll zwei oder drei Möglichkeiten zu haben, aber is das frei? Wer hat sich die Möglichkeiten ausgedacht, in denen ich mich bewegen muss?

Jo, manche Philsophen sagen, das höchste zu erstrebende Gut ist die Freiheit (des Geistes)... und wo gibts die? Innerhalb von verschiedenen Möglichkeiten?

Mich macht es sauer von Freiheit zu reden, wenn es keine ist.
Freiheit heißt für mich nicht entweder oder, das ist eine Entscheidungspflicht. Also dürfte in Zusammenhang mit Freiheit nicht das Wort Möglichkeiten stehen.

Versteht jemand was ich meine?
Vllt. kann mir jemand eine Erklärung geben mit der ich leben kann.

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53


Name:
Katalin (@katalin-w@web.de)
Datum:So 19 Aug 2007 21:08:04 CEST
Betreff:Liebe-Hass
 

Du sprichst von Kontroversen . Eine Hass-Liebe ist aber nicht direkt eine kontoverse Beziehung , da das gegenteil von Liebe Gleichkültigkeit ist und das gegenteil von Hass Zufriedenheit. Dennoch kann ich deinen gedanken nachvollziehen und habe folgende meinung . diese hassliebe kann einerseits so aussehen , das man jemanden von grund auf eigentlich gut leiden kann , man schätzt seinen kern den man allerdings nur unterbewusst erfährt . Allerdings kann man bestimmte dominant hervortretende eigenschaften an dieser person nicht leiden . Dafür gibt es nun wieder verschiedene gründe wie z. B. die person besitzt eigenschaften die man selbst hat , die man eigentlich aber nicht mag . ich hoffe meine gedanken sind ansatzweise nachzuvollziehen...
würde mich über ein feedback freuen!!

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52


Name:
Michèle (@michele.birnbach@arcor.de)
Datum:So 19 Aug 2007 13:54:23 CEST
Betreff:Der Sinn des Lebens
 

Ganz einfach! Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst!

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51


Name:
SANDSTEINSPRINGER (fridward@gmx.de)
Datum:Mi 08 Aug 2007 12:44:45 CEST
Betreff:Hm..
 

die Gegensätzlichkeiten der Natur erscheinen mir Logisch und zugleich gibt es im emotionalen Bereich des menschlichen denkens einen Gegensatz den ich äußerst kontroves finde. Liebe-Hass.
Weil der Hass kann Motor für Kraft sein genauso wie die Liebe Hemmschwelle für Eigenverantwortlichkeit sein kann. Dennoch ist Liebe der Nährboden und Hass das Feuer das den Eden des Geistes verbrennt. Was denkt ihr ?

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50


Name:
Alleinheit (ernsternesto@gmx.net)
Datum:Fr 03 Aug 2007 01:12:41 CEST
Betreff:Das Beste
 

Warum...

zugegeben: nicht viele Fragen hab ich noch an die Adresse Unbekannt. Doch eine Sach mag mir nicht einleuchten...

Ich selbst habe die unendliche Existenz selbst als das Wahrhaftige begriffen, namentlich das absolute Alles. Dieses ist konkret, allgegenwärtig, mich um- und durchfließend. Die Reflektion dessen macht micht klar und läßt mich stetig wachsen in meiner beschränkten Erfahrung innerhalb des Grenzenlosen.

Doch warum kann es sein dass folgendes Gesprächsmuster sich wiederholt??? Ich rede beispielsweise mit Katholiken welche sich nach meiner Weltsicht erkundigen. Ich erzähle ihnen von meinen Anschauungen usw. bis dann jeweils die Frage kommt was denn mir das Höchste sei, worauf ich ehrlich erwidere: Alles!

Nun sagen jene `Gläubigen`: Das wäre ihnen nicht genug. (!!!)

Im konkreten Beispiel war es letztens Jesus Christus und der liebe persönliche Gott der ihnen das Höchste ist und Alles war ihnen zu wenig.

Wie ist dieses Mißverständniss möglich??? Danke im Voraus für weiterführende Antworten!!

Alles (=) Liebe, Ernesto ~:)



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49


Name:
Pom Pom (could_be@web.de)
Datum:So 29 Jul 2007 16:43:17 CEST
Betreff:Träume
 

Woher kommen eigentlich Träume? Hat jeder Traum etwas zu bedeuten? Auch diese total wirren Sachen?

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